Epson P800 - Vorderer Einzug
  • Hallo miteinander,

    nachdem ich immer wieder gelesen habe, welche Probleme der vordere Einzug für "Kunstdruckmedien" machen kann, hier mein Tipp:

    Es fällt auf, daß Epson immer wieder betont, die hintere Stütze müßte GANZ ausgefahren sein. Durch den längeren Hebel liegt sie dann etwas tiefer. Bei A4 finde ich das lästig, zumal ich den Drucker bei Nichtgebrauch abdecke.
    Wenn man den Einzugsvorgang genau beobachtet, sieht man, wie die Stufe zur hinteren Rampe nach oben zum Hindernis werden kann.
    Drückt man mit dem Finger auf den Rand der hinteren Stütze, so daß sie sich etwas noch unten biegt, ist das Hindernis beseitigt und der "hakelige" Einzug arbeitet geräuschärmer und völlig problemlos.

    Gruß, Manfred
  • Hallo zusammen,

    also ich habe heute zum ersten Mal versucht, den vorderen Einzug zu benutzen. Ausser 3 verschlissenen Papieren, an denen quasi die beiden gegenüberliegenden Ecken komplett verbogen sind (Papier einfach nach dem ersten Versuch andersherum wieder eingeführt...) ist nichts dabei herausgekommen.

    Beim Einschub stösst das Papier erstmal hinten an - wo, ist nicht ersichtlich. Nach längerem hin und und her, bekomme ich es dann glatt bis zur vorderen Kante (und wenn ich es wieder herausziehe, um die Ecke anzuschauen, ist die Ecke auch noch in Ordnung - also nicht durch mein Gefummel verbogen...) angelegt, und der Drucker zieht es ein. Das Papier fährt hinten hoch über die Stütze, allerdings ist die eine Ecke komplett verbogen. Danach kommt dann auch noch die Meldung, dass das Papier nicht plan liegt, und es wird wieder ausgeworfen. Da ich keine Lust hatte noch mehr Papier zu verbrauchen, hab ich den Vorgang eben mit gedrehtem Papier wiederholt - leider bei 3 Papieren mit dem gleichen Ergebnis.

    Wie gesagt, was ich überhaupt nicht verstehe ist, dass sie das Papier beim Einschieben gar nicht ganz einschieben lässt, sondern erst nach "wippen" und hin und her (ein bisschen nach oben, dann nach unten versuchen) irgendwann mal im Drucker verschwindet. Hat jemand einen Hinweis?

    besten Dank - schönen Gruss
    Georg
  • Hallo Georg,
    stößt das Papier beim Einlegen 'erstmal hinten' an, hängt es in der inneren Papierführung. - In solchen Fällen setze ich den Bogen auf der ausgerasteten Metallschiene an, halte ihn hoch und fädele ihn leicht gebogen ein statt ganz gerade von vorn. Falls das mal nicht klappt, öffne ich den Deckel, drücke vorsichtig auf das Papier und schiebe es unter den hinteren Papierhalter.

    Steife (große) Bögen bleiben in meinem Drucker gerne an der rückseitig ausgeklappten Papierführung hängen und lassen sich nicht nach oben durchschieben, auch nicht bei einem sanften Druck auf die Papierstütze. - Verkante ich das Blatt aber ein wenig, so dass es nur mit einer Ecke (rechts oder links ist egal) die ausgeklappte Papierstütze berührt und nicht mit der vollen Papierbreite, geht es recht problemlos. Danach richte ich das Blatt auf der vorderen Metallschiene aus, kontrolliere die rechte Seite, starte den motorischen Papiereinzug und raste das Blech wieder ein.

    Wenn sich Papierecken und -kanten aufbiegen, muss man sie unbedingt 'begradigen'. Andernfalls setzt der Druckkopf auf und versaut (zunächst nur) den Rand. >> siehe
    Zum Zurückbiegen von Kanten kann man das Papier ganz vorsichtig über einer Tischkante hin- und herschieben (Handschuhe anziehen) und bei widerspenstigen Medien zusätzlich die Einstellungen für Papierdicke und/oder Walzenabstand erhöhen.
    viel Erfolg, Wolfgang  (ed/30.01. ...)
  • Hallo zusammen,

    vorweg: es geht um steife A4 Bögen, die erst nach dem manuellen Einlegen, also beim maschinellen Einziehen über die Stufe zur hinteren Stützrampe hoch müssen. Größere Formate kann man schon beim manuellen Einlegen, nach Wolfgangs Beschreibung, erst unter die Metallschiene und dann über diese Stufe bringen.

    Da ich bei A4 aber nicht die ganze Länge der Stützrampe brauche (und sie auch nachher nicht wieder einfahren will) ist sie bei mir ausgeklappt aber nicht ausgezogen (entgegen Handbuch-Vorschrift).

    Was ist jetzt "sanfter Druck"? Auf jeden Fall einer, der die Stütze nicht abbrechen läßt. Da sie aber nicht ausgezogen ist (der wirksame Hebel also relativ kurz ist) muß es schon mehr sein, als eine ausgezogene Stütze durch ihr bloßes Eigengewicht am längeren Hebel verursacht.

    Es geht ja darum, der steilen Stützrampe zu einer geringeren Steigung zu verhelfen, die das anstoßende A4-Blatt eigenmächtig bewältigen kann. Deshalb drücke ich während des maschinellen Einziehens so auf den oberen Rand der nicht ausgezogenen Stütze, daß sie sich nach unten biegt aber auf keinen Fall abbrechen kann.

    Man hätte aus meiner Sicht die Stütze im unteren (Übergangs-) Bereich (5mm reichen) flacher halten sollen.
    Seitdem ich das (mit Taschenlampe und 4 Augen) gelernt habe, ging kein A4-Blatt mehr über die Wupper.

    Herzlichen Gruß
    Manfred

    PS: Übernehme keine Haftung für abgebrochene Stützen ;-)
  • Hallo Manfred und Interessierte - ja, ich meinte große Bögen.
    Ein altes Blatt Ilford Gold Fibre Silk (40 x 50 cm) blieb wieder an der rückwärtigen Papierstütze hängen und wollte nicht ohne beschriebene Nachhilfe in den Drucker.
    Um zu sehen, ob es denn rein motorisch eingezogen wird, kürzte ich es auf 34 cm Länge (zwischen ausgerasteter Metallschiene und Unterkante Papierstütze sind ca. 36 cm Papierweg). Im 1.Versuch knallte es gegen die ausgeklappte Papierstütze, die sich sofort senkrecht stellte und ihrerseits den Papierlifter absenkte, so dass sich der Bogen im freigelegten Schlitz unter der Papierstütze [gerader Papierweg] herausschob. Als ich im 2.Versuch die Papierstütze festhielt, wurde der Bogen korrekt nach oben abgelenkt, trotz scharf abgeschnittener Papierkante.
    Ich drucke nur noch selten auf kleines FineArtPapier, aber so etwas passiert ausgerechnet nach dem Zuschnitt von A4-Blättern für Profile und Tests.
    lg, Wolfgang
    - - -
    Die Zeichnung (S.2 Nr.102) zeigt auf die geschlossene Papierstütze [gerader Papierweg für Posterpappe].
    Bei ausgeklappter Papierstützte sieht man auf das gerippte Bauteil, das das Papier umlenken soll(te).
    (ed/30.01. ...)
  • Hallo Wolfgang,

    Bilder mit Potential drucke ich nach der Bearbeitung erstmal auf A4. Erst wenn ich später mit dem Bild ganz zufrieden bin, kommen größere Formate in Frage. So hatte ich das Problem mit STEIFEM Papier anfangs dauernd.

    Im Handbuch des P800 viel mir auf, daß keine Gelegenheit ausgelassen wird, auf die GANZ ausgezogene hintere Stützrampe hinzuweisen - auch bei kleinen Formaten. Wer den Rampenwinkel der nicht ausgezogenen mit dem der ausgezogenen Stütze vergleicht, stellt bei ausgezogener Stütze eine geringfügig flachere Neigung fest. Und tatsächlich kommt das motorisch transportierte Blatt so besser aber eben nicht immer auf die Rampe. So kann man durch eine Formulierung im Handbuch einen Produktfehler wenigstens entschärfen.

    Erst dachte ich an ein Gewicht, das die Rampe zusätzlich etwas nach unten ziehen sollte - war mir aber zu aufwendig. Einfach kurz bevor das Blatt gegen die Rampe knallt, diese etwas runterdrücken. Man hört sogar, je weniger man drückt - desto lauter ist der Knall. Aber immer dran denken: ganz laut wird es, wenn die Rampe abbricht ;-)

    Herzlichen Gruß
    Manfred

  • Hallo Kollegen,

    danke für die ganzen Hinweise, die ich auch brav befolgt habe. Also, beim "von vorne einschieben" bleibt das Papier das erste Mal am Druckkopf hängen, was man durch leichten Druch auf das Papier beheben kann. Das Papier hat keine "angedellte" Ecke, zumindest soweit ich das, nachdem ich es wieder etwas herausgezogen habe, beurteilen kann.

    Das gleich Spiel also nochmals, worauf diese berühmte Rampe kommt. Wiederum bleibt das Papier hängen, was man durch den sanften Druck auf die Stütze beheben kann.

    Dann allerdings, versucht der Drucker (nach Betätigung der entsprechenden Taste) das Papier einzuziehen. Er zieht so vor sich hin, der Druckkopf fährt mal nach links, mal nach rechts, mit dem Endergebnis, dass ich eine Meldung bekomme, das Papier läge nicht plan und muss entfernt werden. Mache ich das, kommt jedes Papier mit einer umgeknickten Ecke wieder raus und ist praktisch unbrauchbar.

    Da die obigen Tips ja bei Euch funktionieren, habt Ihr "mein" Problem schon mal gehabt? NB, ich konnte bisher kein einziges Papier von vorne eingezogen bekommen...

    besten Dank und schöne Grüsse,
    Georg
  • Hallo Georg,
    bevor du die Kiste zur Reparatur gibst, solltest du ausschließen, dass es an Bedienfehlern oder ungeeignetem Papier liegt ...
    Nach dem Startprozedere ist der Druckkopf seitlich auf der sogen. capping station geparkt. Der vordere Papiereinzug wird durch Ausrasten der Metallschiene geöffnet und damit der Papierweg kpl frei gegeben. Aber manchmal bleiben Papiere (zunächst) an der inneren Führung hängen ...
    Sobald das Papier eingezogen und die Schiene geschlossen ist, fährt der Druckkopf los, 'mal nach links, mal nach rechts', um schief eingelegtes Papier und Papiergröße zu erkennen (einschließlich verbogener Ecken, Kanten oder Wellen). Beanstandet der Sensor das Papier bzw. die vordere Papierkante nicht, kann der Druck ohne Beschädigung starten. Ist eine seitliche / hintere Papierkante oder Ecke aufgebogen, setzt der Druckkopf ohne Warnung im Laufe des Drucks auf.

    Vorausgesetzt, der Drucker hat keinen Defekt, könnte ich nur raten. - Also, was hast du genau gemacht?

    Welches PAPIER ( Hersteller / Bezeichnung, Format )?     *)
    Sind die Kanten glatt und rechtwinklig geschnitten, ohne verbogene Ecken und Kanten?
    [ Hast du schon anderes Papier ausprobiert? ]
    Was steht im DRUCKERTREIBER, welche Medieneinstellungen?
    Bei Fremdpapier: Sind Papierstärke und Walzenabstand korrekt / angepasst?
    Wie ist der DRUCKER eingestellt?
    >> Werkzeugsymbol >> Systemadministration >> Druckereinstellungen     **)
    [ um die Liste auszudrucken >> Werkzeugsymbol >> Druckerstatusblatt >> Konfigurationsstatusblatt ] 
    lg, Wolfgang
    - - - - -
    im Epson Handbuch
    *)  S.24, 26-29 Laden von Kunstdruckmedien / S.129 ff. Unterstützte Medien / S.136  Kunstdruckmedien
    **) S.25, 105  Bedienfeld Drucker - Papiereinrichtungsanzeige
    [ Standardmäßig zeigt das Druckerdisplay Papiergröße und -typ an (Werkzeugsymbol >>
    Systemadministration >> Druckereinstellungen >> Papierquelleneinstellung >> Papiereinrichtungsanzeige/EIN), offenbar für das Drucken von einem Smart-Gerät/Airprint (S.92). Ansonsten kann man die Anzeige auch AUSschalten oder einfach ignorieren. ]
    (ed/12.02. ...)
  • Ciao Wolfgang,

    danke für die ganzen Hinweise - werde mich mal einlesen... (hatte vorher einen Canon imagepro 1000, der mir zwar viele Probleme bereitet hat, aber jedes Papier einfach geschluckt hat...) - danke und auf bald
    lg, Georg
  • Hallo Wolfgang,

    mittlerweile glaube ich, dass das Gerät defekt ist - ich nutze ein Hahnemühle Matt Fine Art sample set, sprich habe diverse Papiere zur Auswahl. Für die meisten ist von Hahnemühle MK ausgewiesen, was als Medium im Drucker = Epson Velvet Fine Art Paper benötigt. Die Papiere sind alle so um die 0.4-0.5 dick, was ich beim Drucken einstelle. Der Walzenabstand steht auf "standard". Drucke direkt über den Treiber aus Photoshop - mach ich seit Jahren so, war auch mit dem alten Canon kein Problem.

    Wie gesagt, bisher hat der Drucker kein einziges Papier als "korrekt" erkannt und beanstandet es nach dem Einzug, sprich, ich muss es wieder auswerfen. Jedes Papier ist dann an einer Ecke verbogen, was erst passieren muss, nachdem ich das Papier einziehen lasse.

    Was mir bei der Durchsicht des Handbuchs S. 132 auffiel ist, dass beim Medium Velvet Fine Art kein A4 Format angegeben ist. Könnte das etwas damit zu tun haben? Der Drucker erwartet A3 oder A2 und nimmt kein A4? Das wäre allerdings etwas merkwürdig, da die Papiere im sample set ja alle A4 sind, sprich wenn der Drucker wirklich kein A4 für diesen Medientyp nimmt, dann gäbe es eine Inkompatibilität zwi den Herstellerangaben für´s Papier und dem Drucker.

    schönen Gruss,
    Georg
  • Hallo Georg,

    das Handbuch zeigt auf S. 130-133 die "Tabelle der EPSON-Spezialmedien".
    Das ist das Papier, das du von der Fa. Epson kaufen kannst.
    Du hast aber Hahnemühle-Papier und das gibt es erfreulicherweise auch in A4.
    Hast du das glatte oder das strukturierte MattSampleSet?

    A4 stellst du im Druckertreiber / Papiereinstellungen / Format ein.
    Unter Papierkonfiguration / Walzenabstand habe ich immer "Breit" eingestellt.
    Papierstärke: 0,5

    Ganz wichtig: das Papier MUSS wirklich plan sein - ggf. nachbiegen.
    Probiere doch mal mit einem andern A4-Blatt.

    Gruß, Manfred
  • Hallo Georg,
    wie bereits beschrieben, kann der Papiersensor etwaige Probleme (nur) an der Papierkante, an der der Druck beginnt, erkennen. Das bedeutet, das Papier ist
    a) schief eingelegt (oder nicht winklig abgeschnitten)
    b) nicht glatt abgeschnitten (rauhe Kante, Fransen)
    c) verbogen (Ecken geknickt, Vorderkante hochgebogen)

    Ein im vorderen Einzug eingelegtes A4  Blatt reicht nicht  bis zur hinteren ausgeklappten Papierstütze und liegt frei im Papierweg. Dadurch kann es sich auch nach dem Ausrichten noch verschieben - bis es vom motorischen Papiertransport fixiert wird >> solange auf der Schiene festhalten.

    Das Papier muss absolut flach liegen. Anders als 'Plastikmedien' reagieren Naturpapiere auf Feuchtigkeits-/Temperaturschwankungen >> auch die Vorderkante begradigen.

    [ Deckel öffnen und beobachten: Metallschiene ausrasten, Einzugstests durchführen, Sample auch mal verkehrt herum einlegen, eine ganz andere Papiersorte benutzen. Ich habe testweise schon eine ganze Laufmappe (dünner Karton) eingelegt und sogar einen dünnen Stapel Büropapier, den ich kpl und ohne Verrutschen einziehen und wieder auswerfen konnte. >> Eine Frage: Was passiert, wenn du das Sample ausnahmsweise über den automatischen Blatteinzug einziehst? Das Papier läuft vor / nach dem Druckkopf durch dieselbe innere Papierführung und müsste genauso geknickt werden ... ]

    Drucke dir das Konfigurationsstatusblatt aus und probiere anhand der Liste die Einstellungen einzeln aus.
    Teilweise vom Standard (s. Handbuch  S.103-107 >> 105 ) abweichend steht meine Kiste unter
    a) Grundeinstellungen  auf Papierschieflage prüfen/EIN, Papiergröße prüfen/AUS, Dickes Papier/AUS,
    b) Papierquelleneinstellungen  auf Papiereinrichtungsanzeige/EIN, Fehlerhinweis/AUS. 
    Die Optionen Dickes Papier, Papiereinrichtungsanzeige und Fehlerhinweis sollen für 'Airprint' wichtig sein. - Ich habe kein Apple-Gerät, immer nur kabelgebunden gedruckt und die im Druckerdisplay angezeigten Papierquellen ignoriert. Vielleicht braucht man das beim drahtlosen Druck.

    Zu deinem aufmerksamen Hinweis auf Handbuch S.132: Die dort gelisteten Medien sind ein Teil der für Epson konfektionierten Medien. Velvet Fine Art Paper wird als A3+ Blattware angeboten. Selbstverständlich kannst du mit der Medienauswahl Velvet... auf A4 drucken [ sonst wäre das im Druckertreiber ausgeblendet ]. Ich habe mehrere Fremdpapiere mit dieser Medieneinstellung, bei gleicher Papierstärke 5, jedoch mit Walzenabstand Breit gespeichert. Das hängt neben der reinen Papierdicke auch von der Biegsamkeit ab. Und falls trotz allem ein Papier gelegentlich zum Wellen neigt, stelle ich den Walzenabstand auf Breit und/oder eine etwas höhere Papierstärke, um Aufsetzer durch den Druckkopf zu vermeiden.   
    Probiere einfach verschiedene Papiere aus. Sie sollten zum Motiv passen - und sind Geschmackssache.
    [ mein aktuelles Mattpapier: Tecco PCR 310, in A2/40 Blatt günstiger als Hahnemühle German Etching / Hahnemühle Museum Etching 350, 25 Blatt ]
    lg, Wolfgang  (ed/18.02. ...)

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