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        <title>epson5000 — Fineartprinter</title>
        <link>https://forum.fineartprinter.de/index.php?p=/</link>
        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:08:37 +0000</pubDate>
        <language>de_DE</language>
            <description>epson5000 — Fineartprinter</description>
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        <title>Nie wieder verstopfte Düsen</title>
        <link>https://forum.fineartprinter.de/index.php?p=/discussion/15238/nie-wieder-verstopfte-duesen</link>
        <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 10:24:29 +0000</pubDate>
        <category>Druckerhardware / Epson</category>
        <dc:creator>FHeinbach</dc:creator>
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        <description><![CDATA[<div>Hallo zusammen!</div><div>Als kleiner Nischenanbieter von FineArt Prints in Bonn bin ich 
stark von der Pandemie betroffen und mein SC-P5000 druckt nun manchmal zwei 
Wochen nicht.</div><div>Ausgehend von der Überlegung, dass die Tinte wasserbasiert ist, suchte 
ich nach einem Weg, die Luftfeuchtigkeit im Innern bis an 
die Grenze der Zulässigkeit anzuheben. Nach längerer Entwicklungsarbeit bin ich bei einer 
Apparatur gelandet, die ausschließlich aus käuflichen Teilen besteht und 
nun schon seit vier Monaten zuverlässig arbeitet.
Sie passt auch für den SP4900. Die reinen 
Materialkosten betragen ca. 90 Euro.<br /></div><div>Gesteuert wird die Vorrichtung durch einen "Humidity Controller", an dem 
ein unterer und oberer Grenzwert für die gewünschte Luftfeuchtigkeit 
eingestellt werden kann. Der Sensor wird in der Nähe des Druckkopfs im 
Innenraum platziert.
In einem Behälter befindet sich destilliertes Wasser, das aus einer 
Flasche bei Bedarf nachläuft. Der Pegel wird durch ein Schwimmerventil 
geregelt. Außerdem befindet sich ein Ultraschall-Vernebler darin, der 
von dem Controller ein- und ausgeschaltet wird.
Auf dem Behälter ist ein Lüfter montiert, der parallel dazu anspringt 
und den Nebel über zwei Rohre durch einen Schwamm drückt, von wo aus er 
über ein größeres Rohr ins Innere des Druckers geblasen wird. Der 
Luftstrom darf nicht zu stark sein. Das geschieht für etwa 45 Sek. und 
nach 15 - 20 Min. wiederholt sich das Ganze. Das destillierte Wasser in der Flasche 
reicht für ca. 2 Monate.</div><div>Damit man sich das besser vorstellen kann, habe ich Bilder hochgeladen: <br /></div><div>https://www.picdrop.com/fh-fotos/RjxnjxpeVH<br /></div><div>Ich habe lange gezögert davon zu berichten. Wen sollte das 
interessieren? Und was, wenn sich jemand dafür interessiert? Ich 
spekuliere nicht auf besondere Einnahmen, von mir aus kann das jeder 
nachbauen. Ist allerdings nicht so ganz einfach. Und da wäre noch das Problem der Haftung, sollte doch ein Schaden auftreten. Epson funkt vielleicht auch dazwischen und mit einem Konzern will ich mich schon gar nicht anlegen. Jedenfalls ist Düsenverstopfung für mich nun ein Fremdwort.</div><div>Viele Grüße<br /></div><div>Franz Heinbach
</div><div><br /></div><div><br /></div>]]>
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    </item>
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