Reichmann's Z3100 Review ist online ...

... und klingt sehr positiv (wie auch schon sein kurzes Videostatement vor der Photokina):

http://www.luminous-landscape.com/reviews/printers/HP-Z3100-review.shtml

Ist jedenfalls sehr interessant zu lesen! Und vielleicht bringt HP ja diesen Drucker noch als A2 Gerät auf den Markt. (wo sind die Smilies in diesen Forum?)

Gruß,
Sven

Kommentare

  • edited Januar 1970

    Re: Reichmann's Z3100 Review ist online ...

    Interessant ist das eingebaute profiling-System. Schade, dass der Drucker nur Rollenpapier und keine Bögen verarbeitet. Das macht das Papierwechseln umständlich. Ansonsten gilt wohl das im review Gesagte: Die Pigment-Drucker der drei Hersteller Epson, Canon und HP nehmen sich in der Druckqualität nichts mehr. Es zählen nur noch die Ausstattungsdetails.

    Gruß
    Matthias
  • edited Januar 1970

    Re: Reichmann's Z3100 Review ist online ...

    Soweit ich informiert bin, kann man schon Einzelblätter einlegen, es fehlt nur die Papierkassette, so dass man die Bogen einzeln zuführen muss. Bei den häufig dickeren "Fine Art" Papieren geht dies ja sowieso nicht anders. Kleinstes Format soll A4 sein. Bei den großen Epson Druckern ist dies auch nicht anders.

    Grizz
  • edited Januar 1970

    Re: Reichmann's Z3100 Review ist online ...

    Hallo!

    Einzelblätter sind kein Problem, der HP braucht aber mehr Platz als Epson hinter der Maschine, da der Papierweg waagerecht angelegt ist und die Blätter nach dem Einlegen von schräg oben in die Maschine gezogen, ausggerichtet und waagerecht nach hinten wieder herausgeschoben werden. Wenn die Maschine nahe an der Wand steht, ist auch das Einlegen der Rollen etwas umständlich, geht aber.

    Ich habe jetzt auf meinem Z2100 gut 60 qm Material bedruckt und kann die positiven Testberichte nahezu durchweg bestätigen. Die Rasterqualität des Original-Treibers ist bei gemischten Dokumenten Raster/Vektor/Schrift um Klassen besser als bei meinem Epson 9600. Der SW-Druck ist selbst bei der 7-Farben-Maschine erstaunlich gut, und die HP-Tinte neigt nicht so zur Wolkenbildung bei mittelgrauen Flächen auf Fine-Art-Material wie die Ultrachrome 2 Tinte.

    Die höheren Tintenpreise gleichen sich durch geringeren Verbrauch zumindest im Vergleich zu den x600 Epson-Maschinen exakt aus. Ich liege im Schnitt bei 3 EUR netto pro qm (bei Verwendung der günstigeren Patronen-Doppelpacks). Wer ausschließlich Fotos druckt, dürfte etwas höher liegen. Sehr schön ist auch das Webinterface, über das nicht nur die Kalibrierung gesteuert wird, sondern auch exakte Daten zur Abrechnung liefert: Papierverbrauch in qm und Tintenverbrauch in ml aufgeschlüsselt nach Druckjobs und bedruckten Materialien.

    Wer wie ich sehr viele verschiedene Materalien von Fine-Art bis Folie bedruckt, wird die automatische Kalibrierung und Profilerstellung nicht mehr missen wollen. Was mich allerdings ärgert, ist die Tatsache, dass der 2100 den Druck abbricht, wenn eine Tintenpatrone leer gelaufen ist. Teurer Spaß, wenn kurz vor Ende einer Zweimeterbahn eine Tintenpatrone gewechselt werden muss. Der 9600 druckt nach dem Einschieben einer neuen Patrone einfach weiter.

    Gruß
    Martin
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