Glücklich mit dem Canon Pro-1000? Leider nicht.
  • Liebe Leute,

    ich möchte hier von meinen Erfahrungen mit dem Canon Pro-1000 berichten. Ich fange mit den positiven Aspekten an. Die Druckqualität ist hervorragend. Die Handhabung, Bedienung und der Papiereinzug ebenfalls.
    Der Tintenverbrauch... o je.

    Ich setze den Drucker seid ungefähr einem halben Jahr ein. Gedruckt habe ich bis jetzt:

    5 SW DIN A2   (Hahnemühle Photo Rag 308)
    6 Farbig DIN A2 (Hahnemühle FineArt Baryta 325)
    2 Farbig DIN A4 (siehe oben)

    Gestern musste ich das erste Mal die Maintenance Cartridge MC 20 auswechseln. Sie wog 604 Gramm. Die neue Cartridge wiegt 280 Gramm. Das heisst, dass für 324 Gramm Tinte aufgefangen wurde. Ich gehe davon aus, dass es ungefähr 324 ml Tinte sind. Das ist der Inhalt von 4 Toner-Kartuschen. Entspricht also einem Wert von ca. 200,00 €.
    Zusätzlich sind sämtliche Farben mit einem Ausrufezeichen versehen, so dass sie bald gewechselt werden müssen.

    Dieser hohe Verbrauch ist für mich nicht akzetabel. Vielleicht liegt es an meinen Druckpausen oder am Ausschalten des Druckers.

    Aufgefallen ist mir, dass nach einem Stromausfall der Drucker sehr lange für einen Start benötigt und wohl entsprechend lange Spülvorgänge durchführt.

    Es stellen sich für mich folgende Fragen, die teilweise auch schon hier besprochen wurden. Vielleicht hat jemand auch neue, belastbare, Erkenntnisse gewonnen oder Infos erhalten.

    Wie kommt es zu diesem hohen Verbrauch?

    Wie oft sollte in der Woche gedruckt werden, damit es keine zusätzlichen Spülgänge gibt?

    Sollte der Drucker immer im standby Modus betrieben werden?

    Stimmt es, dass der Drucker nach ca. 60 Stunden standby einen Spülvorgang startet?

    Also, vielen Dank für eure Zeit.

    Frank
  • Hallo, ich habe den Drucker jetzt vier Monate und vielleicht das Doppelte an Drücken angefertigt, allerdings nur bis DIN A3+. Seit der Installation ist der Drucker nicht abgesteckt worden. Anfangs habe ich ihn immer ausgeschaltet und wieder eingeschaltet. Da das schon hörbar zu einigem Spülen führte, habe ich das gleich wieder abgestellt. im Menü habe ich den Standby auf Lange eingestellt. Ob es jetzt wirklich 60 Stunden sind, habe ich nicht gemessen. aber ich versuche einfach alle zwei Tage zu drücken. seitdem ging der Verbrauch extrem zurück, wenn man den Balkenanzeigen einigermaßen trauen kann. DA ich viel Hochglanz drucke ging auch der Chroma Optimizer zuerst zurück. Alle anderen Tinten zeigen noch kein Ausrufezeichen.
    Ein halbes Jahr habe ich hin und her überlegt, ob ich mir diesen Drucker kaufen soll oder nicht. Knapp 1.100 € sind viel Geld und damit kann man locker auch 50 Fine Art Prints A3+ anfertigen lassen. Mir war auch klar, dass dieses Gerät laufen muss, da es die Printmechanik fast wie ein professioneller Rollendrucker hat. Das ist nicht für den Standby sondern für den Einsatz ausgelegt. Dieser Drucker soll wohl nicht ungenutzt stehen. Mit dem Spülen wird wahrscheinlich sicher gestellt, dass sich keine Pigmente im System ablagern und der Kopf immer frei ist damit die versprochene Druckqualität gesichert ist.
    Da ich jetzt nicht meinen anderen Beitrag wiederholen will, bitte auch hier nachlesen

    http://forum.fineartprinter.de/discussion/14653/canon-12fach-vs-epson-9fach-tinte#Item_9

    Grüße Maximilian
  • Hallo Maximilian,
    vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich habe die Einstellung "Ausschalten nach..." jetzt auch auf AUS gestellt. Ich werde versuchen innerhalb dieser, noch nicht von Canon bestätigen, 60 Stunden zu drucken. Darüber hinaus habe ich meine Fragen an den Canon Support geschickt. Ich werde, wenn ich eine Antwort erhalten sollte, diese hier veröffentlichen.
    Also, netten Abend noch.
    Frank
  • Hallo Frank,

    der hohe Tintenverbrauch scheint mir bei dir tatsächlich mit dem recht seltenen Einsatz des Druckers in Verbindung zu stehen. Fakt ist, dass nach längerem Stillstand bzw. der Trennung vom Strom der Drucker einen MASSIVEN Spülvergang ausführt um eine Verstopfung des Druckkopfs durch "Pigment-Klümpchen" zu verhindern. Das ist im Prinzip auch sehr sinnvoll, denn ein verstopfter Druckkopf versaut dir entweder deine Prints oder er kostet dich als Ersatzteil bei diesem Drucker ca. 400-500 EUR.

    Als Faustregel gilt: je mehr du druckst, desto weniger wird Tinte für Spülungen verschwendet.
    Ich betreibe meinen Printer seit der Installation anfang Oktober nur im Standby, schalte ihn also nicht aus.
    Er ist mit dem Rechner an einer USV angeschlossen um bei Stromausfall nicht abgeschaltet zu werden.
    Ausserdem versuche ich ca. alle 48h mindestens einen Print zu tätigen, um Spülungen durch Inaktivität so gut es geht zu verhindern. Manchmal drucke ich auch nur ein Düsentestmuster aus dem Druckermenü heraus.

    Gedruckt wurden bisher (Angaben laut Accounting Manager):

    3x 10x15cm
    1x DIN A3
    9x DIN A3+
    121x DIN A4

    Papierverbrauch insgesamt: 9,105 qm

    Fototinte Cyan: 2,968 ml
    Rot: 3,581 ml
    Magenta: 3,855 ml
    Fototinte Magenta: 4,155 ml
    Cyan: 4,632 ml
    Gelb: 6,135 ml
    Matt Schwarz: 6,362 ml
    Blau: 7,346 ml
    Foto grau: 7,96 ml
    Fototinte Schwarz: 13,586 ml
    Grau: 18,125 ml
    Chrominanz-Optimierer: 33,363 ml   
    Verbrauchte Tinte insgesamt: 112,068 ml

    Wartungspatrone: ca. 80%        

    Alle Patronen sind noch die "Mitgelieferten". Alle die seit dem mehr als 5ml Verbrauch hatten zeigen ein Ausrufezeichen. Aber du siehst am Chrominanz-Optimierer mit einem Verbrauch von 33ml, dass bei den anderen noch einiges an Inhalt drinne sein muss.

    Ich hoffe das hilft die etwas weiter und gibt dir einen Eindruck über den echten Verbrauch beim Drucken.

    VLG,
    Marc

  • Moin aus dem Norden,

    hat jemand schon mal den zweiten Auffangbehälter/Tintensatz durchgewechselt? Ich halte die "Verbrauchswerte" der Erstbestückung für sehr begrenzt aussagefähig, habe aber vor meinem Pro-1000 noch keine Erfahrung mit großen Druckern gesammelt.
    Dass der relative Verbrauch mit der Anzahl Prints/Zeit und mit steigender Printgröße zurückgeht scheint mir logisch, die Theorie kann ich durchaus nachvollziehen.

    Viele Grüße
    Thorsten
  • Okay, hier nun die zugesagte Antwort des Canon-Supports:

    ...


    vielen Dank für Ihre Anfrage für Ihren
    imagePROGRAF Pro-1000.





    Bei Ihrem angegebenen bisherigen Druckvolumen auf den Zeitraum von 6 Monaten
    gehen wir davon aus, dass "der hohe Tintenverbrauch" durch die
    geringe Nutzung des Geräts zustande kommt.





    Es ist korrekt, dass Gerät nur am Schalter abzuschalten und nicht vom Strom zu
    trennen. Sollte das Gerät zeitweise vom Strom getrennt werden, wird nach dem
    erneuten einschalten ein Reinigungsvorgang durchgeführt. Auch werden
    Reinigungsvorgänge durchgeführt, wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum
    nicht verwendet wurde, hier können wir keine Zeitangabe machen, da der Drucker
    selbst den Druckkopf überprüft und nach Bedarf dies durchführt. 

    Die unterschiedlichen Arten der Reinigungsvorgänge, welche mit dem Pro-1000
    durchgeführt werden können, sollen sicherstellen, dass die Betriebsbereitschaft
    des Druckers zu jeder Zeit (während dieser eingeschaltet ist) gewährleistet
    ist.



    Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass wenn wenig gedruckt wird, entsprechend
    mehr Reinigungsvorgänge durchgeführt werden.





    Im optimal Fall sollten mehrere Druckaufträge pro Woche durchgeführt werden um
    die Anzahl der Reinigungsvorgänge zu reduzieren.  Auch können Sie unter
    automatische Wartungseinstellungen einstellen, wann der Druckkopf überprüft
    werden soll und welche Intervalle Sie wünschen für Reinigungszyklen.





    Laut Ihrer Beschreibung gehen wir außerdem davon aus, dass Sie noch mit dem
    Ersteinrichtungspatronen, welche beim Drucker beilagen, arbeiten.





    Diese sind in der Tat dazu "nur" dazu da, die Ersteinrichtung des
    Geräts durchzuführen, da hier das Tintenleitsystem befüllt werden muss,
    Druckkopf justiert und kalibriert wie auch erste Reinigungen durchgeführt
    werden müssen. Hierbei wird verständlicherweise sehr viel Tinte verbraucht die
    auch im Tintenauffangbehälter endet.





    Sie können daher damit rechnen, dass die nun folgenden Sätze an Tintenpatronen
    eine höhere Reichweite aufweisen, da das Tintenleitsystem bereits befüllt ist.
    Auch sollte der MC-20 nun deutlich länger halten.





    Dennoch möchten wir uns noch einmal wiederholen, dass Ihr Pro-1000 regelmäßig
    verwendet werden sollte.

    Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen weiterhelfen und wünschen Ihnen
    einen angenehmen Tag.

     



    Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:
    DE;mso-bidi-language:AR-SA">Mit freundlichen Grüßen
    line-break">


    ... (Email-Antwort des Canon-Supports vom 04.01.2017)


    Das bedeutet also, drucken, drucken, drucken...

    War mir vor dem Kauf nicht bewusst, dass der Drucker so viele Druckaufträge in der Woche benötigt.

    Den
    Tipp von Marc, den Drucker an eine USV anzuschließen, finde ich auch
    sinnvoll. Werde ich beim nächsten Stromausfall realisieren.


    Vielen Dank euch allen für die hilfreichen Ratschläge.


    Viele Grüße
    Frank

  • ... und noch ein Tipp vom Canon-Support auf meine Frage, ob der Modus "Automatisch Ausschalten= Nie" zu empfehlen sei:mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:
    "Times New Roman";mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:
    AR-SA">

    "Da dies keinen Einfluss auf die Häufigkeit bei Reinigungszyklen hat, würden wir nicht empfehlen die Option auf "nie" zu stellen." (Canon Support vom 05.01.2017)

    Viele Grüße

    Frank
  • Danke für diese Infos ... in Service Manuals für ältere Canon Drucker steht manchmal eine genaue Liste, welche Spülvorgänge wieviel ml an Tinte verbrauchen und nach welcher Standzeit. Wäre interessant diese Daten vom pro-1000 zu haben. Wobei dieses Verhalten eventuell per Firmware Update änderbar ist...

    Wenn es stimmt, dass es schon nach mehr als zwei Tagen Pause zu größeren Spülungen kommt, muss man wohl, wie MarcD, alle zwei Tage mindestens einen Düsentest ausdrucken.

    Übrigens fällt mir dabei der alte HP B9180/8850 ein: diese A3 modelle (ca. 2006) hatten auch schon die "drop detection" zum überprüfen der Düsen. Und wenn man nicht druckt, egal wieviele Tage oder Wochen oder Monate, und am Netz behält bzw im Standby, machen sie automatisch (!) einen täglichen Wartungsgang. Den haben viele beklagt als Tintenverschwendung - dabei wird aber effektiv nur sehr wenig Tinte verbraucht...
  • Hatte den Wartungstank voll kurz nachdem die erste Patrone (CO) gewechselt werden musste. Das hat mich etwas stutzig gemacht was den Verbrauch der Spülvorgänge betrifft. 
    Auch nachdem ich die neue Patrone eingesetzt hatte wurde ein Spülvorgang durchgeführt. Nach einen Blick auf's Display mit den Tintenständen war bei der neuen Patrone zu sehen das schon ein Teil"weggespült" wurde bevor überhaupt etwas damit gedruckt wurde. Jetzt weiß ich nicht wie genau die Anzeige ist aber im Endeffekt kommt es mir auf die Gute Druckqualität an, und die ist vorhanden, und nicht ob ein Ausdruck mich jetzt 3,30€ oder 4,10€ kostet. Das dieses Hobby nicht günstig ist sollte jedem klar sein der sich mit Fine Art Printing beschäftigt.
    Denke aber auch das man dieses Spülverhalten über die Firmware regeln kann. 
    Grüße,
    Markus
  • Guten Morgen,

    ich möchte jetzt nich einen neuen Thread starten, daher nutze ich diesen Thread hier zum Kommentieren.
    Heute habe ich meinen ersten A2 Druck auf MOAB Bart Papier über den hinteren Einzug gedruckt und war entsetzt, daß ich zum Beginn des Druckes Tintenschmiere auf dem Papier habe (siehe Dropboxlink). Der Drucker ist quasi neu, ich habe vielleicht ingesamt 20 Drucke gemacht. So etwas ernüchtert mich dann noch schon ein wenig. Der Druck an sich ist nun für die Tonne.
    Hat jemand ähnliche Probleme mit "Schmierereien"?
    Gruß,
    Peter

  • Hi Peter

    Meinst Du die manuelle Zufuhr? Der hintere Einzug ist der obere.

    Hast Du den richtigen Medientyp gewählt? Schau mal in das Benutzerhandbuch ab Seite 542, ob da irgend etwas auf Dich zutrifft.

    Gruss
    Jörg
  • Ja, ich meine die manuelle Zufuhr - sorry für die Verwirrung.
    Ich drucke über Mirage mit folgenden Einstellungen:

    Ich habe mal die Seiten 542ff gelesen. Mirage sollte die richtigen Druckeinstellungen vorgenommen haben, das Papier kam frisch aus der Verpackung und sah auch nicht gewellt aus.
    Test 4 werde ich anschauen, Test 7 halte ich aufgrund der sehr geringen Drucke für eher unwahrscheinlich.

    Danke für den Verweis auf ein paar hilfreiche Seiten im Handbuch.

    Gruß,
    Peter
  • Hi Peter

    Ich nutze auch Mirage. Wenn ich allerdings einen 3 cm breiten Rand haben möchte, dann stelle ich die Grösse bereits beim Bild so ein. Dein Bild ist ja auch kleiner gerechnet als das Papierformat, Du gibst aber zusätzlich in Mirage noch 3 cm für den Rand an. Das steht bei mir auf 0 cm. Mein Druckbereich endet also am Bildrand selbst, während bei Dir der Druckbereich bis zum Papierrand geht (siehe den blauen Rahmen). Dann wird der Drucker wohl auch versuchen den Rand mit CO zu beflastern. Versuch doch mal ohne die Randeinstellung in Mirage.

    Ich kenne das Moab nicht und weiss nicht wie dick es ist. Mit 0,4 mm starken Tecco im manuellen Schacht hatte ich jedenfalls derartige Probleme nicht.

    Gruss
    Jörg
  • Hallo Jörg,

    ich gebe ja zu, daß ich noch ein wenig mit der Bedienung von Mirage hadere. Der Drucker bepflastert nicht den kompletten Bereichmimt dem Chroma Optimizer. Ich werde mir nochmal ein Motiv aussuchen für einen DIN A2 Print.
    Wie ist denn Dein Workflow mit Mirage bzw. wie sind Deine Einstellungen? Ich bin da zugegebenermaßen derzeit etwas verunsichert.

    Gruß,
    Peter
  • Hallo Peter

    Doch, bei Dir wird der gesamte Druckbereich mit CO beflastert, weil Du die Einstellung CO All gewählt hast. Ich hatte diesbezüglich mal eine Anfrage und von DINAX diese Antwort erhalten:

    Bei "All" wird die gesamte Druckfläche mit CO überzogen, bei "Auto" nur die Stellen auf denen auch ein Tintenauftrag ist. Es gibt *kein* "CO Off".
    Worflox für Mirage. Tja, was soll ich da sagen. Das Bild wird in Capture One konvertiert (mit einer leichten Vorschärfung), in Photoshop oder Affinity bearbeitet. Hier nehme ich auch gleich die Änderung der Ausgabegrösse vor, sprich ich bringe das Bild auf die Papiergrösse abzüglich Rand. Anschliessend wird in der NIK Collection die Ausgabeschärfung vorgenommen.

    Nachfolgend die Parameter in Mirage an denen ich (wenn überhaupt) etwas drehe. Den Rand habe ich dabei generell auf 0 stehen. Die Einstellung ist meiner Meinung nach nur dafür da, wenn man ein Bild unbearbeitet an Mirage übergibt und unter Bildgrösse z.B. Seite füllen angewählt hat. Dann kann man hier einen definierten Rand einstellen, wo dann das Bild eingepasst wird.


    Ansonsten frag einfach bei Mirage nach. Die antworten in der Regel sehr kurzfristig.

    Es ist übrigens seit einigen Tagen die Version 3.6 draussen, die jetzt unter Farbe auch die Einstellung "Grau" für SW-Bilder kennt. Das ging bislang wohl nur für die Epson-Geräte.

    Viele Grüsse
    Jörg
  • Hallo Jörg,

    ja mit Dinax war ich bereits ein paar Mal in Kontakt - primär wegen den ungleichen Rändern bei kleineren Formaten bzw. nicht komplett randlosem Druck unabhängig vom Format.
    Dein Dropbox Link funktioniert leider nicht-
    Mirage 3.6 habe ich bereits heruntergeladen und installiert.
    Gruß,
    Peter
  • Hi Peter

    Ich habe zum ersten Mal was auf Dropbox eingestellt. Kannst du mir sagen, was ich unter Freigabe eintragen muss, damit es alle sehen können?

    Gruss
    Jörg

    PS. Ich habe da gerade noch was gefunden und einen neuen Link eingestellt.
  • Jetzt funktioniert der Link. Super!

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