Imageprint Dongle defekt
  • Hallo zusammen,
    ich besitze Imageprint nun seit ca. 8 Jahren und bin eigentlich ganz glücklich damit, vor allem was das Drucken auf mattem Papier angeht.
    Nun ist der Dongle defekt. Er funktioniert auf zwei anderen Rechnern auch nicht. Den Support habe ich bereits kontaktiert und alles Vorschläge ausgeführt.
    Es hilft nichts, er scheint einfach tot zu sein. Nach 8 Jahren kann ich mir das auch vorstellen, daß so ein Teil mal kaputt geht.
    Ich bin aber nun gezwungen (Mail von John Pannozzo, Chef von Colorbyte), auf meine Kosten den Dongle zu Colorbyte zu schicken und, falls er kaputt ist, für den Ersatz 150,00 $ zu zahlen. Eigentlich sehe ich das nicht ein. So ein Teil kann eben mal kaputt werden. Die Kosten für das Senden würde ich ja gerade noch verstehen.

    Ich wäre wahnsinnig dankbar um Meinungen. Vor allem würde mich auch interessieren, wie das Herr Will, Roberto Casavecchia (als Verfechter der besseren Druckqualität von IP) und, falls Herr Jankowsky das liest (der es als professioneller Druckdienstleister nutzt), sehen. Wie Sie und Ihr dieses Gebaren von IP beurteilt.

    Vielen Dank für Meinungen,
    Markus (Krompaß)
  • Du wolltest Meinungen hören Markus...hier die Meinige....das ist für Dich ärgerlich aber eben Pech. Wenn an Deinem PKW oder Kaffeemaschine etwas ausserhalb der Gewährleistung kaputt ist, ist das eben so und Du musst für die Reparatur bezahlen. Und das macht man immer, warum soll das in der IT anders sein?

    Und wenn Dein Dongle defekt ist (ob Eigenverschulden oder nicht), dann muss er ausgetauscht  und das bedeutet er muss erneut gekauft werden, parametrisirert werden, Versandkosten, Verpackung usw. usw....da steckt individuelle Arbeit und Leistung dahinter, wer weiss ob 8 Jahre alte Dongles überhaupt noch durch Hersteller lieferbar sind........

     Kulanz ist sicher toll, aber m.E. nicht erwartbar oder durch doofe emails erst Recht nicht einklagbar ( ...Gebaren...Hinweis ist doch professionell...).

    Matthias






  • Danke Matthias für Deine Meinung ...
  • Hallo Markus,

    ich kann mich nur dem Schreiben von Matthias anschliessen. Nach so vielen Jahren kann das schon vorkommen. Die 150 US-Dollar sind sicherlich nicht wenig, aber immer noch ein Bruchteil der Kosten der Software selbst.

    Herzliche Grüsse,

    Roberto
  • Danke Roberto. Wäre halt schön, wenn IP eine Lizenzierung per Software hätte, wie eigentlich alle anderen Programme auch ...

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